Berichte

Salzburger Sprintregatta 17.5.2012; Ursteinsee

Die alljährliche Sprintregatta ist mittlerweile ein Pflichttermin für die Wiking-Jugend und wie jedes Jahr waren wir auch dieses Mal stark vertreten, so dass gesamt 4 VW-Busse benötigt wurden.

Bereits am 16.5.2012 reiste beinahe vollständige Jugend - Mannschaft des Wiking Bregenz nach Salzburg um bei der dortigen Sprintregatta ihr Können zu beweisen, nur die drei Stars des Vereins, Simon Büchele, Daniel Natter und Reingard Köb, fehlten. Für einige, insbesondere die stark vertretenen Schülerinnen war es die erste Regatta und so machten sie auch dementsprechend neue Erfahrungen. 

Im Gegensatz zu den beiden letzten Jahren war das Wetter größtenteils schön, nur am Morgen regnete es kurz und es wurde warm. Die meisten Ruderer und Ruderinnen starteten aufgrund der kurzen Distanz von 500 Metern in mehreren Rennen.

Am Donnerstag fuhr die Mannschaft schon um 8:30 ausgeschlafen und topmotiviert zur Rennstrecke um die Boote vor den Rennen zu montieren. Die Regatta startete erst um 12 Uhr, weshalb genug Zeit blieb, die Strecke auszukundschaften.

Im Laufe des Vormittags reiste dann auch Cheftrainer Bernd Längle an, um die Rennen zu beobachten.

Gleich die ersten Rennen zeigten, dass wir durchaus in der Lage sind, ganz vorne mitzurudern und nicht nur die Erfahreneren sondern auch die Jüngeren konnten Medaillen gewinnen.

Die Gewinner/innen sind wie folgt:

Im Schülerinnen Doppelzweier: Niederstetter Elena und Sieber Laura
Im Schülerinnen Doppelvierer: Kessler Elisa, Plankel Fiona, Wetschnigg Julia, Lingenhel Luca
Im Juniorinnen B Doppelzweier: Hollersbacher Aurelia und Lingg Clara
Im LGW Juniorinnen A Einer: Diekmann Katharina
Im Juniorinnen A Doppelvierer: Werle Scheila, Diekmann Katharina, Häfele Marie-Christine und Lunardon Lisa
Im LGW Junioren A Einer: Van Dellen Florian
Des Weiteren konnten wir 10-mal den 2. Platz, oft nur eine Sekunde zu langsam, errudern. 

Für die genauen Ergebnisse und Zeiten bitte folgendem Link zu folgen:

http://www.rudern.at/2011/12/salzburger-sprintregatta/

Im Gesamten kann man mit dem Ergebnis durchaus zufrieden sein, auch wenn wir im Vorjahr stärker waren. Wir wissen nun auch, woran wir noch arbeiten müssen um noch schneller zu werden.

Ein großes DANKE gebührt auch noch unseren Trainern, ohne die wir nicht das wären was wir sind und ohne die diese Leistungen nicht möglich gewesen wären.

05.06.2012, Trainer









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